Sensomotorische Spezialeinlagen

Sensomotorische Einlagen

Viele Beschwerden des Haltungs- und Bewegungsapparates haben ihre Ursache in schwachen Füßen und dadurch bedingter Fehlhaltung des Körpers. Sensomotorische Spezialeinlagen wurden entwickelt, um über eine Stärkung der Fußmuskulatur zu einer verbesserten Balance der aufrechten Haltung beizutragen. Der Fuß ist Hauptinformant für sensomotorische Signale im körpereigenen Informationsfluss. Über die Füße werden dem Gehirn ständig Informationen zur Haltungs- und Bewegungssteuerung übermittelt. Diesen Vorgang der Vermittlung und Umsetzung von körpereigenen Wahrnehmungen nennt man Sensomotorik. Oft liegen Ursache und Wirkung von gesundheitlichen Problemen des Haltungs- und Bewegungsapparates weit auseinander. So können Fehlstellungen oder eine schwache Muskulatur der Füße eine Vielzahl von negativen Auswirkungen haben wie z.B. Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen.

Sensomotorische Spezialeinlagen werden u.a. verordnet bei:

  • Fußfehlformen und dadurch bedingten Fußschmerzen
  • Rückenschmerzen und Rückenfehlstellungen (z.B. Skoliose)
  • (Spannungs-) Kopfschmerzen
  • Kindern und Jugendlichen im Wachstumsalter
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • zur Stärkung des Bewegungsapparates durch Ausgleich muskulärer Dysbalancen
  • zur Sturzprophylaxe im Alter

Die Verordnung sensomotorischer Spezialeinlagen geschieht stets mit Hilfe eines kinesiologischen Muskeltests, der nicht nur über die körperlich-statischen Defizite Aufschluss gibt, sondern auch orientierende Aussagen über andere, das aufrechte System beeinflussende Faktoren (Gleichgewicht, optische Kontrolle, Bissfunktion) zulässt.

Leider werden die Kosten für diese Einlagen bisher nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen, jedoch können u.U. Zuschüsse in Höhe herkömmlicher Einlagen gewährt werden.

Erstattungsfähigkeit homöopathischer Leistungen

Offenbar dank der großen Nachfrage in der Bevölkerung gehen immer mehr gesetzliche Krankenkassen dazu über, die Kosten für homöopathische Behandlungen bis zu einem gewissen Grad zu übernehmen. Voraussetzung hierfür ist die fachliche Qualifikation des Therapeuten (Zusatzbezeichnung Homöopathie bzw. Homöopathie-Diplom) sowie eine Einverständniserklärung des Patienten gegenüber seiner Kasse. Welche Krankenkassen aktuell diese Zusatzleistung anbieten und wie Sie sich ggf. anmelden, können Sie gerne in unserer Praxis oder direkt bei Ihrer Krankenversicherung erfragen. Eine aktuelle Auflistung der an den Homöopathieverträgen beteiligten Krankenkassen finden Sie untenstehend. Die Kosten für homöopathische Arzneimittel sind jedoch mit Ausnahme von Kindern bis 12 Jahren in der Regel nicht erstattungsfähig.

Gesetzliche Krankenkassen mit Homöopathie-Leistung

  • Securvita BKK
  • BKK Linde
  • Daimler BKK
  • Deutsche BKK
  • BKK 24
  • BKK Pfaff
  • BKK Herkules
  • actimonda krankenkasse
  • Novitas BKK
  • IKK classic

ferner unter: www.dzvhae.de hier: Für Patienten – Homöopathie und Kostenerstattung

 

Links

www.dzvhae.de

www.medreflexx.de


Categories: Therapieverfahren

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